vom-eifelsteig
  Hier wohnen die Zwerge "vom Eifelsteig"
 

Unterbringung meiner Kaninchen

Der Damenstall


Nicht nur ich bin umgezogen sondern auch meine Kaninchen.
Seit Anfang des Jahres 2012 wohnt meine Damengruppe (plus Kastrat) im Kaltstall auf etwa 4x4 Metern,
die Buchtenhaltung beschränkt sich künftig auf die Aufzucht der Jungtiere.
Der gesamte Stall ist mit Hanfstreu und als Oberlage Stroh ausgelegt, es gibt verschiedene Unterschlüpfe, eine Sandbuddelkiste, Rampen und einen Sandeimer mit frischen Zweigen zum Nagen.
Immer mal wieder räume ich dort um, verteile neue Versteckmöglichkeiten, kleine Kissen (im Winter) und lasse mir was Neues einfallen, damit sich keiner langweilt.
 


Die beiden Tränken werden täglich mit frischem Wasser befüllt
Da ich kein Freund der reinen Buchtenhaltung bin, schon gar nicht auf Standardmaßen wie 50x60 oder 60x70, war für mich von Anfang an wichtig, dass meine Zwerge nicht nur "rumsitzen und Junge bekommen", sondern sich frei bewegen und soziale Kontakte pflegen können. Ich habe bereits im alten Heim sehr gute Erfahrungen mit der Gruppenhaltung gemacht, meine Mädchen genießen den großen Auslauf und fühlen sich sichtlich wohl. Durch einen kleinen Ausstieg nach Draußen in ein rundum gesichertes Freigehege (Bilder ganz unten)  kann jeder für sich entscheiden ob er lieber drinnen im Stroh umher springt oder sich draußen den Wind um die Nase wehen lässt und nebenbei ein Loch buddelt.


Ganz links das Klo, rechts die selbstgebaute Buddelkiste - Sommer 2012

"Schnappschüsse"





Hier geht´s dann nach draußen.
Mehr Informationen zu der Anlage dahinter finden Sie weiter unten auf der Seite


Die Buchtenställe

Wir verfügen insgesamt über 15 Buchten, 8 davon 140x60, 4 davon 130x60, 2 Buchten á 175x60 und einen Notstall mit 140x50. Natürlich haben wir auch noch Quarantäneställe und eine seperate Anlage für Notfallkaninchen.
Alle unsere Buchten verfügen über Sitzbretter und/oder Häusern, neben 2 Futternäpfen aus Ton, befinden sich selbstverständlich auch Heuraufen und Wassernäpfe in den Ställe. Gerade im Winter sind mir Wassernäpfe eindeutig lieber, sie lassen sich besser von Eis befreien und ermöglichen den Zwergen eine entspannte Haltung beim Trinken.


Unsere "Mamaställe"

Zur Aufzucht der Jungtiere wird uns wie auch zuvor ein Buchtensystem zur Verfügung stehen. Ursprünglich bestand das System aus einer großen Stallwand, die nun aber geteilt wurde, damit die Buchten etas größer ausfallen als normalerweise.
Die neuen Maße sind jetzt 140x60, nun haben die Mamas genügend Platz, fühlen sich in den großen Buchten sehr wohl und haben genug Platz für sich und die Kinderchen.


Einer meiner "Mamaställe"
Große Wurfbox und 2 Kotwannen à 70 x 60 ergeben Platz für die (werdende) Mama und ihren Nachwuchs. Meine Männer wohnen auf den gleichen Maßen, haben allerdings eine Trennwand mit Durchschlupfloch zwischen den Wannen Von diesen 140x60er Ställen besitze ich momentan 7 Stück.
Zusätzlich zu den 140er Ställen gibt es noch 2 Buchten mit dem Maßen 175x60, meist dient er als Kindergartenstall für unsere Zwerge in Aufzucht, in kalten Monaten bekommen aber auch meine Häsinnen dort Nachwuchs. Foto folgt.



Unsere Herrenhäuser

Meine Jungs müssen leider alleine wohnen, da ich sie zur Zucht nutze und sie daher unkastriert sind, wäre eine (dauerhafte) Vergesellschaftung mit anderen Zwergen leider nicht möglich.

Momentan leben Valentino und Mozart in zwei der 140x60 Ställen.

Echte Schnappschüsse erkennt man daran, dass man vorher nicht mehr gekehrt hat
140x60, Durchschlupf zwischen den Buchten

Den kurzhaarigen Jungs hat mein Freund Mike ein etwas kleineres Domizil gebaut, aber auch dieses ist sehr komfortabel eingerichtet. Die vier Buchten sind 130x60 groß, ein L-förmiges Sitzbrett läuft rund um die Wanne, sodass die Zwerge sich auch erhöht setzen können.


Foto vom Dezember 2012




Großbaustelle 2012

Der krönende Abschluss ist das neue rundum gesicherte Außengehege, mein Freund Mike unterstützt mich wo er nur kann und hat schon viele Arbeitsstunden in meine Kaninchenställe gesteckt. Über 1000 Schrauben, 55 Meter Volierendraht und endlosen Arbeitsstunden später ist die neue Anlage nun fertig.


Blick auf einen Teil der Anlage vom Stall aus kommend
Im Sommer 2012 - Kurz nach der Fertigstellung


Die Tür von innen, von außen sind Schlösser angebracht

Das neue Gehege hat ein rundum gegossenes Betonfundament damit sich keiner raus- oder reinbuddelt, ist etwa 2 Meter hoch und auch von oben absolut sicher. Der hintere Teil des Geheges ist überdacht, dort befinden sich neben einer Hütte zum hineinkuscheln auch eine kleine "Terasse" wo die Tränke untergebracht ist.



Der erste Gang, eine Woche nach Einweihung der Voliere

Das Gehege wird auch im Winter genutzt, den Zwergen macht es sichtlich Spaß draußen durch den Schnee zu brausen, Löcher zu buddeln, und einfach nur das Leben zu genießen.
Für den Winter wurde das Dach an zwei Stellen zusätzlich gestützt, ich befreie die oberen Gitter zwar täglich von Schnee und Eis, aber ich bin ja auch schonmal 8-10 Stunden außer Haus.






Natürlich ist auch das Außengehege, genau wie meine Stallanlage mit Schlössern gesichert, nachdem sich die Meldungen von "überfallenen" Züchtern häufen, verschließe ich lieber ein Schloss zuviel als zu wenig.

Für die Männer stehen verschiedene Freiläufe zur Verfügung, diese bestehen entweder aus einzelnen Steckelementen oder massiven Eigenbauten aus Holz - reine Stubenhocker gibt es bei mir nicht






Zusätzlich zu der Voliere und den kleinen gesicherten Ausläufen habe ich die Möglichkeit, unsere Zwerge auf eine der großen eingezäunten Wiesen zu setzen. Leider ist dies nur möglich, wenn ich auch dabei oder im Garten bin, da wir eine recht neugierige und jagdtechnisch sehr aktive Stallkatze besitzen. Da die Zwerge es nicht schaffen auf der großen Wiese das Gras "bei" zu halten, nutze ich sie auch um Ihnen abends mit der Sense schnell frisch etwas Gras zu schneiden. Die Wiese ist voll mit Kräutern, das kommt bei unseren Wackelnasen gut an.


 
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