vom-eifelsteig
  Meine Fütterung
 


Meine Kaninchen leben wie Gott in Frankreich wie es so schön heißt.
Frisches Wasser und Heu steht meinen Zwergen immer zur freien Verfügung. Unser Heu machen wir selber, so kann ich mir sicher sein, dass es einwandfrei ist, genug Kräuter enthält und nicht von Regen nass geworden ist. Ein ganz schöner Aufwand der sich am Ende aber doch auszahlt
Das Heu, dass ich trotz alledem noch beikaufen muss, wächst quasi "nebenan", also gutes Eifler Kräuterheu aus kontrolliertem Anbau.
Zum täglichen Grundfutter gehören auch frisch geschnittene Äste von Bäumen oder Hecken aus dem Garten, momentan stehen Äste vom Apfel- und Nussbaum sowie der Himbeerhecke auf dem Speiseplan, bzw im Sandeimer.


Unser Heu (farblich nicht gut getroffen) und frische Wiese aus dem Garten

Neben dem frischen Grün, dass sich meine Zwerge selber im Freigehege pflücken, gibt es noch zweimal täglich Kräuterwiese, die ich vorher aus dem Garten sammel. Der Anteil an Löwenzahn ist ziemlich hoch und da alles aus dem heimischen Garten stammt kann ich mir auch sicher sein, dass es nicht mit Pestiziden oder ähnlichem, zum Beispiel Hundeurin, verunreinigt ist.



Evita und der Kampf mit dem Grün & Tinkerbell mit einem Mix aus Haselnuss-und Himbeerzweigen


Möhren und Haselnusszweige,  serviert in der Außenanlage

 
Ergänzend stehen auch verschiedene Obstsorten wie Äpfel, Birnen und Himbeeren auf dem Plan, zudem gibt es täglich eine Auswahl an Gemüse, das ich vom Bio-Händler beziehe oder frisch im Garten ernte. Neben Fenchelknollen, Endivien, Kohlrabi, Gurken und Sellerie stehen auch Klassiker wie Möhren auf dem Speiseplan. Im Winter wird die Gemüseliste angepasst und es gibt vermehrt Pastinaken, Grünkohl, Petersilienwurzel und Steckrübe.
 
 

Zusätzlich zum Frischfutter und Heu bekommen meine Kaninchen auch kleine Mengen Trockenfutter.
  Da ich von den meisten "fertigen" Mixen nicht viel halte, mache ich mir die Arbeit und mische unseren Zwergen selber das Futter, so kann ich auch besser auf die Bedürfnisse der einzelnen Tiere eingehen. So bekommen Häsinnen die bald werfen oder Mamas mit Nachwuchs ein Futter, das ein wenig anders ist, als der normale Mix.
Momentan mische ich Nösenberger und eine Sorte Pellets mit Melissenstängeln, Pro Aspero, Oregano, Kerbel, Kamillenblüten, Karottenflocken, Erbsenflocken, Spitzwegerich, Brennesselblätter (selber getrocknet), Ringelblumen, Ananaswürfel, getrocknetem Löwenzahn (eigene Ernte) und getrocknete Rote Beete zu einem leckeren Mix zusammen.
Kleine Extras wie Salbei, Thymian, Frauenmantel, Echinacea und Bananenchips werden den aktuellen Bedürfnissen angepasst. Natürlich gibt es auch bei den Kaninchen kleine Feinschmecker, wer keine Bananenchups mag, bekommt dann eben etwas anderes in sein Futter




Neben den alltäglichen Knabbereien steht mir auch eine große Auswahl an getrockneten oder frischen Kräutern zur Verfügung. Die Kräuterchen haben teils heilende Wirkungen und sind kleine Helfer bei gesundheitlichen Problemen. Kräuter werden bei mir immer nur unterstützend gegeben, den Gang zum Tierarzt spare ich mir in keinem Fall. Wer eine kleine Kräuterliste per PDF haben möchte darf sich gerne melden, vielleicht stelle ich sie auch später mal auf die Homepage.


 
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